Wie auf der Tour de France…

„Wer nicht weiß, wohin er will, darf sich nicht wundern, wenn er wo anders ankommt!“ soll einst mal der bekannte amerikanische Schriftsteller Mark Twain gesagt haben. Wobei ganz ehrlich gesagt: Woanders ist oft genug schöner! Das Schlimme ist das wir meistens nicht wissen, wo dieses „Woanders“ liegt.

Nebenziele können zur Hauptzielen werden, die hintereinander gelegt ein großes, wie beim Radfahrer die Tour de France ergeben können. Du hast Bergetappen, Zeitfahren oder die lange Ebene mit Feld und Flur. Und jedes einzelne Ziel führt dich zum Arc de Triumph. Und Du hast die Urin- und Blutproben die von der Anti-Doping-Kontrolle abgenommen werden.

Wenn ich meine Situation zurzeit beschreiben müsste ich sagen, ich sitze gerade bei der Urinprobe und kann nicht pinkeln.

Vermessen ist es mit einem Auto mit einem defekten Motor auf der Autobahn zu fahren. Kommt es zum Unfall wäre es sogar im Nachhinein fahrlässig. Die Folgen am Ende sind zu dramatisch und bei einem Totalschaden muss man um die Weiterfahrt bangen.

Manchmal geht es aber nicht anders, als dass man genau das macht, insbesondere dann, wenn andere Systeme gefährdet sind auch Schaden zu nehmen. Und hier gilt es dann die Ziele so zu wählen, dass der Totalschaden ausbleibt und die Befindlichkeit besser wird.

Und um nichts falsch zu machen, beginne ich mit dem Schwierigsten was es gibt: Den Ruhetag.

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