Die Sache mit dem halben Elefanten

Manchmal ist Ausmisten doch eine gute Sache. 6 Jahre Sport, da bei den verschiedensten Sportsachen getragen, wundert es mich, dass mein erstes Laufset von Tchibo – ob wohl viel getragen – heute noch brauchbar aussieht. Wobei Tchibo käme mir heute nicht mehr ins Haus – ich boykotiere bestimmte Marken und Hersteller einfach, wenn mir das Promivolk, was man sich als Werbebotschafter ausgesucht hat, nicht gefällt. Dagegen haben einige Markenklamotten doch ernsthaft gelitten. Das Negative ist, das ich in viele Teile derzeit nicht reinpasse.

Ich habe mal gesagt, dass es mir eigentlich egal ist, was die Leute beim Laufen so anziehen, solange die Laufschuhe passend sind. Das heißt noch lange nicht, dass ich beim Sport keine sportiven Sachen anziehen möchte. Wenn jemand anderes im Hochzeitsanzug beim IronMan mitmachen will, dann soll er es eben. Jeder nach seinem Denken.

Was ich nicht verstehe ist, dass was manche Hersteller machen. Gut, wer um Bauch aussieht wie das Michelinmännchen, darf sich nicht wundern, wenn er sich die Hosenbeine um die Ohren wickeln kann. Es gibt weiten Hüftumfang eben nur mit kilometerlangen Beinen, da bei idealer Körperfettverteilung dieser Mensch eben 3 Meter groß sein oder zumindest 2,49 sein muss.

Wenn aber dann das Jäckchen, was obligatorisch zum Jogginganzug dazugehört, partout nicht zugehen will auch wenn die Ärmel bis zum Knie reichen würden, dann hat nach meiner Erfahrung der Hersteller dieses modischen Teils irgendetwas falsch gemacht.

Immerhin, bei offengetragener Jacke kann man dann Ärmel und Hosenbein miteinander verknoten ohne dazu in eine gebückte Haltung zu übergehen. Das erklärt mir irgendwie auch, warum es mal eine Kleidergröße SE gab, welche man mit Semi Elephant bezeichnete. Übersetzt würde man von einem halben Elefanten sprechen. Halb? Also ich mache eigentlich keine halben Sachen.

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