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Schmutzige Beine

Der Orthopäde hatte vor einigen Wochen einiges an Überweisungen hinterlassen. So auch eine wegen der dunkelen Hautpartien an den Beinen die von meinem Übergewicht stammen. Das kann sehr gefährlich sein… sagte zumindest der Orthopäde.

Der Angiologe hatte nach sechs Wochen einen Termin für mich frei und war sehr freundlich. Beim Blick meinte er schon gleich: “Das ist schon älter..:” Mit einer Art Ultraschall suchte er die Venen ab. Ergebnis: Alles intakt, kein negativer Befund.

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Back 4 Good – Terminschwämme

Es war glaube ich Terence Hill, der mal als Nobody im gleichnamigen Film sagte “Aber im September, da wird geerntet…”. Ich Ernte auch im September und zwar Arzttermine.

Führt der einzige Termin im August mich zu einem Angiologen, heißt es im September dann innerhalb zwei Wochen MRT, Orthopäde, Lungenarzt und noch eine Spezial-Termin in der Nähe von Hannover, der eigentlich nur dazu dienen soll, Wege aus dem Dunkel der letzten mittlerweile fast fünf Monate zu finden.

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Plan B

Was ich im letzten halben Jahr so an Medizinmännern kennengelernt habe, reicht bei anderen für das ganze Leben. Gemacht haben die ja nicht schlechtes, denn sie taten quasi nix. Spreche ich meinen Hausarzt auf meine Schmerzen an, meint dieser da er da nichts tun könne, da dies nicht sein Fachgebiet sein. Der Facharzt will erstmal MRT sehen, verschreibt aber nichts für oder gegen die Schmerzen. Das MRT verschiebt sich wegen zu enger Röhre auf Mitte September. Und ich komme mir mächtig verarscht vor.

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Ausgeblüht

Einmal so Ende Juni oder Anfang Juli fahre ich seit einigen Jahren nach Germerode um durch Mohnfeldern zu wandern. Dort wird seit geraumer Zeit Schlafmohn angebaut, welcher zu medizinischen Produkten, manchmal aber auch zu Kuchen oder Likeur wird. Die rosaroten Felder, wechseln sich mit bläulichen irgendeiner Futterpflanze, sowie Weizen-, Gerste- und Dinkelfeldern ab, durch die die Landwirte einen Weg gemäht und gewalzt haben.

Der Weg ist je nach Jahr so 3, 4 Kilometer lang und diesen kann man je nach Laune teilweise mit Abstechern, z. B. Entlang des dortigen Panoramawegs verlängern oder verkürzen. Und eine Scheune – heute Mohntenne genannt – lädt zu Kaffee und Kuchen ein. Die Mohnblüte ist quasi zu einer Art Happening geworden.

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Das lange Warten…

Heute in einer Woche findet dann endlich das MRT meiner Hüfte statt. Soll ich mal etwas sagen: Warten nervt. Was aber auch nervt, sind die immer neuen Analysen durch dritte, wo scheinbar jeder etwas Schlechteres meint beitragen zu müssen. In Zeiten des Internets sind scheinbar alle Hobbymediziner geworden. Komisch, dass ich die Leute, wenn die mich was fragen immer zum Arzt schicke? Vielleicht sollte ich auch Diagnosen stellen und die dann mit der Krankenkasse abrechnen. Immerhin eine Arztpraxis sollte mir vor so 10, 12 Jahren schon mal angeliefert werden.

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Manchmal guckste einfach in die Röhre

Früher war alles anders. Da gab es noch kein MRT. Da war wer mehr als 90, 95 Kilo gewogen hatte, sofern die Körpergröße dies nicht ausglich, einfach Dick. Das alles war früher, aber wir leben im Heute.

Bei uns in Eschwege gilt hinter vorgehaltener Hand hartnäckig ein Spruch: „In unser Krankenhaus geht man nicht rein, wenn man nicht noch kranker werden will…“. Ich vermute so Sprüche über das eigene Krankenhaus gibt es in jedem Ort, wo ein selbiges steht. Bei uns versucht man sich mit Positivberichten so von diesen Unkenrufen abzusetzen, dass das Eigenlob schon zu muffeln anfängt. Leider habe ich mit meiner Mutter in den letzten Jahren eher gegenteilige Erfahrungen gemacht. Schon daher habe ich wegen einem MRT nicht mal in Eschwege gefragt.

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Wenn Laufen nicht geht, dann geh einfach weiter…

Um ein mal vorweg zu nehmen: Davon Marathon zu laufen bin ich derzeit soweit weg, wie ein Dromedar davon eine Eislaufkür ohne einen Sturz beenden zu können. Es sind noch fast 2 Wochen bis zum MRT, wo sich klären soll, warum meine Hüfte rummuckt und dafür sorgt das selbige samt der unteren Lendenwirbelsäule weh tut. 

Eigentlich war das was ich gemacht habe nur logisch: Ich habe den Berlin Marathon abgesagt. Mittlerweile wieder 4 Monate ohne Sport, Gewichtszuschlag, Krankheitszuschlag, Schmerzen… das lässt sich nicht einfach mal in 3 1/2 Monaten wegwischen und dann läufste mal eben Berlin. 

Ebenso eigentlich hatte ich eigentlich das Thema Wettkämpfe für mich innerlich komplett abgeharkt. Was soll ich da überhaupt? Wenn ich zuletzt auf etwas zu trainiert habe, ging das 3 – 6 Monate gut und dann kam irgendwas dazwischen, wo dann alles den Bach runter geht. Eigentlich möchte ich einfach nur laufen, halbwegs fit sein für mich selbst, keinen Bestzeiten oder außerordentlichen Leistungen hinterherhecheln. Ich muss niemanden was beweisen…

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Die Sache mit dem halben Elefanten

Manchmal ist Ausmisten doch eine gute Sache. 6 Jahre Sport, da bei den verschiedensten Sportsachen getragen, wundert es mich, dass mein erstes Laufset von Tchibo – ob wohl viel getragen – heute noch brauchbar aussieht. Wobei Tchibo käme mir heute nicht mehr ins Haus – ich boykotiere bestimmte Marken und Hersteller einfach, wenn mir das Promivolk, was man sich als Werbebotschafter ausgesucht hat, nicht gefällt. Dagegen haben einige Markenklamotten doch ernsthaft gelitten. Das Negative ist, das ich in viele Teile derzeit nicht reinpasse.

Ich habe mal gesagt, dass es mir eigentlich egal ist, was die Leute beim Laufen so anziehen, solange die Laufschuhe passend sind. Das heißt noch lange nicht, dass ich beim Sport keine sportiven Sachen anziehen möchte. Wenn jemand anderes im Hochzeitsanzug beim IronMan mitmachen will, dann soll er es eben. Jeder nach seinem Denken.

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Wie auf der Tour de France…

„Wer nicht weiß, wohin er will, darf sich nicht wundern, wenn er wo anders ankommt!“ soll einst mal der bekannte amerikanische Schriftsteller Mark Twain gesagt haben. Wobei ganz ehrlich gesagt: Woanders ist oft genug schöner! Das Schlimme ist das wir meistens nicht wissen, wo dieses „Woanders“ liegt.

Nebenziele können zur Hauptzielen werden, die hintereinander gelegt ein großes, wie beim Radfahrer die Tour de France ergeben können. Du hast Bergetappen, Zeitfahren oder die lange Ebene mit Feld und Flur. Und jedes einzelne Ziel führt dich zum Arc de Triumph. Und Du hast die Urin- und Blutproben die von der Anti-Doping-Kontrolle abgenommen werden.

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Absage- und Kündigungswelle

Manchmal ist es wenn man etwas absagt oder kündigt nicht gerade etwas positives. Wobei “manchmal” ist hierbei noch leicht untertrieben, meist geht es um größere Probleme und ich müsste lügen wenn ich sagen würde, das es derzeit bei mir nicht um größere Probleme geht. Und dann noch irgendwelche Dinge und Termine im Hintergrund haben, die ich eh nicht mehr packe, da kann es dann schon sehr befreiend sein, wenn man diese einfach mal vom Tisch fegt.

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