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Ausgeblüht

Einmal so Ende Juni oder Anfang Juli fahre ich seit einigen Jahren nach Germerode um durch Mohnfeldern zu wandern. Dort wird seit geraumer Zeit Schlafmohn angebaut, welcher zu medizinischen Produkten, manchmal aber auch zu Kuchen oder Likeur wird. Die rosaroten Felder, wechseln sich mit bläulichen irgendeiner Futterpflanze, sowie Weizen-, Gerste- und Dinkelfeldern ab, durch die die Landwirte einen Weg gemäht und gewalzt haben.

Der Weg ist je nach Jahr so 3, 4 Kilometer lang und diesen kann man je nach Laune teilweise mit Abstechern, z. B. Entlang des dortigen Panoramawegs verlängern oder verkürzen. Und eine Scheune – heute Mohntenne genannt – lädt zu Kaffee und Kuchen ein. Die Mohnblüte ist quasi zu einer Art Happening geworden.

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Heute auf dem Teller – Eierkuchen mit Quark, Möhre und Lauch-Füllung

Langsam geht es wieder zurück…. Back2Normal. Der Sturz in München hatte mich doch stärker mitgenommen, als gedacht. Schmerzen kamen, gingen und kamen wieder. Eine Prellung machte Probleme, sorgte immer wieder dafür, das die gerade weich geklopfte Muskulatur wieder verkrampfte und ich wieder schmerzen im Rücken hatte. Setzte ich mich ins Büro, kam ich 5 Min. später wieder raus, weil ich es nicht ausgehalten hatte. Wenn ging es eigentlich nur von Tabletten und Spitzens Gnaden. Braucht so keiner und toi, toi, toi… seit dem Wochenende hält der Rücken wieder. Aber nicht zu früh jubeln, ich hatte es schonmal soweit das ich zwei Tage schmerzfrei war, wollte am nächsten Tag gerne laufen und dann…

In der Küche treib ich es heute Bunt. Lauch fein gehobelt, Möhren fein geschnitten, in der Pfanne angebraten und mit Pfeffer und Salz gewürzt. Quark mit Kräuter gemischt und kühl gestellt, derweil einen Eierkuchen ausgebacken und auf dem Teller gegeben. Mit Quark bestrichen und dann von dem Möhren-Lauch-Gemüse eine Portion draufgegeben. Das Ergebnis sieht, wie man sieht, nicht nur gut aus, ist auch noch sehr sehr lecker. 

Zurück ins Training geht es am Mittwoch… vorausgesetzt, es bleibt bis dahin alles Schmerzfrei…

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Heute auf dem Teller – Gemüsesuppe

Gemüsesuppe ist eine gute Resteküche. Denn man kann an Gemüse das reinmachen, was man gerade da hat, wie ich eben Möhren, Lauch, Blumenkohl, Zwiebeln usw. Und sie ist auch relativ fix zu machen. Gut gewürzt und abgeschmeckt etwas Nahrhaftes zum Abend. 

Das Gericht ist nicht nur vegetarisch sondern sogar schon vegan. Fast fettfrei und hat nur wenig Kohlenhydrate, passt somit ideal zu dem was ich abends gerne esse. 

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Heute im Training – Kraft und Ausdauer – Der ins Studio kriecht und fit wieder rauskommt

Bevor jetzt einer sagt: Das mach ich in Zukunft auch so. Lasst es besser, bei Nebenwirkungen fragt, den Arzt oder Eueren Therapeuten. Ich mache das so, weil es für mich funktioniert und weil ich grob weiss was los ist. Ich kann nicht für Euch, Eueren Rücken sprechen. Auch weiss ich nicht wie es in Euch aussieht.

Mein Rücken hatte mir ja gestern das Training verhagelt. Heute übte ich an der Arbeits eins: den aufrechten Gang. Es zwickte immer wieder, es ging aber. Für mich stand damit fest: Rückentraining. Jetzt könnte jemand sagen: Der hat Probleme und geht zum Training? Ist der Blöd?

Nein, ich bin es nicht…

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Heute auf dem Teller – Linsensalat

Linsen gehören, was einige nicht wissen – zu den sogenannten Superfoods. Zu den guten Inhaltsstoffen zählen: der hohe Eiweissanteil, Ballaststoffe, Eisen, Zink, Vitamin B, sowie Mangan, Phosphor, Kupfer, Zink und Folsäure.

Die roten Linsen habe ich in Gemüsefond erhitzt und diesen fast verkochen lassen, dann gab es Möhre, Zwiebel, Paprika und Tomate dazu. Abgeschmeckt wurde mit Pfeffer, Salz, Liebstöckl, Thymian und Knoblauch und am Ende wurde das ganze kurz mit einem Klecks Käse überbacken. Einfach lecker. 

Die Mahlzeiten der letzten Tage werde ich morgen noch nachholen. Versprochen.

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Angetestet: Honstek P6 Bluetooth Kopfhörer

Ein Kopfhörer kann zwei Funktionen haben. Zum einen kann man damit Musik hören, das ist vermutlich auch der eigentliche Hauptzweck eines Kopfhörers. Dann kann er ein Abstandhalter sein. Im Fitnessstudio will ich trainieren und nicht wie viele andere Schwätzchen führen. Auch möchte ich zum Musikhören nicht unbedingt mein Handy als auf der Tanzfläche bei den Geräten dabei haben. Das Selfie-Schießen um zu Dokumentieren das der Muskel 0,05 mm gewachsen ist, überlasse ich lieber anderern.

Mein Training im Studio sieht eigentlich relativ gleichförmig auf. Anfangs wird sich auf dem Crosstrainer oder Laufband warm gemacht, dann gibt es eine Geräterunde und am Ende gibt es Nachschlag: Eine längere Cardioeinheit eben auch meist auf dem Crosstrainer oder Laufband. Bei den ersten beiden Runden höre ich meist Musik. Damit war klar der Kopfhörer den ich im Studio benutze muss selbstständig Musik abspielen können. Bei der letzten Runde gucke ich auf meinem Tablett meist irgendeine Serienfolge, eine Dokumentation oder falls das “Auszappeln” mal länger dauert auch schon mal einen Spielfilm. Ton via Kabel… das ist blöd. Bluetooth, genau der Ton muss via Bluetooth übertragen werden können. Das war die zweite Voraussetzung.

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Heute auf dem Teller – Bohnenauflauf mit Mozzarella

Heute waren dann die Bohnen dran. In einer Pfanne Zwiebeln und Knoblauch angebraten, Bohnen gebrochen und mit Tomate dazugegeben. Etwas Fond aufgießen, mit Pfeffer, Salz und Thymian würzen. Köcheln lassen. Später dann das ganze in eine Auflaufform oder auf einen Teller geben und Mozzarellascheiben darauf verteilten und dann etwa 10 – 12 Min. überbacken lassen.

Einfach, relativ schnell und lecker.

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