Angetestet: Honstek P6 Bluetooth Kopfhörer

Ein Kopfhörer kann zwei Funktionen haben. Zum einen kann man damit Musik hören, das ist vermutlich auch der eigentliche Hauptzweck eines Kopfhörers. Dann kann er ein Abstandhalter sein. Im Fitnessstudio will ich trainieren und nicht wie viele andere Schwätzchen führen. Auch möchte ich zum Musikhören nicht unbedingt mein Handy als auf der Tanzfläche bei den Geräten dabei haben. Das Selfie-Schießen um zu Dokumentieren das der Muskel 0,05 mm gewachsen ist, überlasse ich lieber anderern.

Mein Training im Studio sieht eigentlich relativ gleichförmig auf. Anfangs wird sich auf dem Crosstrainer oder Laufband warm gemacht, dann gibt es eine Geräterunde und am Ende gibt es Nachschlag: Eine längere Cardioeinheit eben auch meist auf dem Crosstrainer oder Laufband. Bei den ersten beiden Runden höre ich meist Musik. Damit war klar der Kopfhörer den ich im Studio benutze muss selbstständig Musik abspielen können. Bei der letzten Runde gucke ich auf meinem Tablett meist irgendeine Serienfolge, eine Dokumentation oder falls das “Auszappeln” mal länger dauert auch schon mal einen Spielfilm. Ton via Kabel… das ist blöd. Bluetooth, genau der Ton muss via Bluetooth übertragen werden können. Das war die zweite Voraussetzung.

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Angetestet: Anker SoundBuds Sport N10 – Blutooth Kopfhörer

Anker SoundBuds Sport NB10

Hätte meine Waschmaschine nicht meine alten Blutooth-Kopfhörer nicht auf Wasserfestigkeit getestet, hätten diese nicht trotz langer Trocknung bei diesen eigentlich nicht gewollten Test versagt, wäre es wohl eher nicht dazu gekommen, das ich neue Kopfhörer gesucht hätte. Nun, blieb mir aber nichts anderes übrig, den die Alten waren kaputt und auch nicht mehr lieferbar.

Eigentlich mehr durch Zufall blieb ich bei der den SoundBuds Sport der Fa. Anker hängen. Anker ist mir schon öfter über den Weg gelaufen. Mehrere USB-Stecker, Aufladegeräte und ein USB-Switch des Herstellers tun bei mir schon ihren Dienst und ich war bislang immer etwas überrascht, das die Geräte einen recht wertigen Eindruck trotz eines guten Preises machten. Anker ist – so wurde es mir mal erzählt – von Leuten gemacht, die bei großen Firmen wie Google waren aber lieber was anderes eigenes machen wollen. Und in den Staaten wäre die Marke weit verbreitet.

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Angetestet: sportracks.mobi

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Sportracks.mobi – Titelseite

Mh, wenn Ihr einen beweihräuchernden Bericht sucht, dann muss ich Euch leider enttäuschen. Wer aber unbedingt so etwas haben möchte, der Pfarrer, dritte Kirche von rechts, macht sowas vor dem Altar ganz gerne. Die Themen sind zwar andere, aber Weihrauch wird dort reichlich geschwenkt. Ich musste für diesen Bericht meine rosa Brille abnehmen… und das wo die Farbe doch so den Tend meiner Haut unterstreicht.

Wer seine sportlichen Leistungen dokumentiert, kennt sicherlich Sporttacks. Eine Desktopanwendung wo man von diversen Uhren die Trainings einlesen und mit Plugins wild auswerden kann. Ein tolles Programm. Mittlerweile nach dem Garmin sein TC eingestellt hat und es nur Anwendungen wie Turtlesports, die Daten zwar einlesen und anzeigen, aber nicht wirklich aufbereiten können, ziemlich alleine auf dem Markt ist. Der Platzhirsch quasi also…

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Angetestet: Laufschuhe Ekiden One Plus – alles außer Laufen

kalejni

kalejniDass ich diesen Laufschuh gekauft habe, war mehr Zufall. Ich suchte eigentlich einen neuen Trinkrucksack. Nun sah dieser Schuh etwas Retro aus, als wäre dieser dem Ende der 90er entsprungen und war mit 19,90 € sehr günstig. Zum Laufen wollte ich ihn dabei gar nicht, ich suchte was Billiges, was einigermaßen gut aussieht, für den Alltag.

Als der Schuh kam, war ich positiv überrascht. Mit etwa 200 Gramm war der Schuh sehr leicht. Der Stoff fühlte sich wertig, wie bei den anderen Laufschuhen an die ich besitze und als ich ihn anzog, musste ich sagen, dass bequem ist und sich sehr gut dem Fuß anschmiegt. Im Alltag ist der Schuh gut zu gebrauchen. Dieses bequeme Gefühl hält eigentlich den ganzen Tag an. Wobei der Schuh weniger stabil als zum Beispiel mein Brooks Adrenalin ist. Ich vermute mal das niedrige Gewicht und das man quasi einen Hauch von nichts am Fuß wähnt, macht diesen Wohlfühlfaktor aus.

Leider hat der Schuh zumindest für mich einen Nachteil. Man kann alles mit dem Schuhen machen, außer wirklich Laufen. Nach 20, 30 Minuten habe ich mit diesen Schuhen ein ungutes Gefühl, quasi als ob mir einer ein Brett in die Fußwölbung drücken will. So schön, der Schuh im Alltag sein mag, zum Laufen ist das leider nichts.

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Angestestet: Garmin Vivosmart HR – Folterknecht oder Spielzeug?

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vivo uhrDie sogenannten Fitnesstracker sind offensichtlich ein Wachstumsmarkt. Kaum irgendwo gibt es mehr Wettbewerber die neu dazukommen und es gibt wohl neben Handys derzeit nur wenige Sparten wo kurzfristig neue Modelle auf dem Markt kommen.

Ich habe über 4 Wochen die Garmin Vivosmart HR getestet. Das Flaggschiff aus dem Hause Garmin was – das HR deutet es an – auch die Herzfrequenz messen kann. Diese wird dabei nicht über einen Brustgurt, sondern augenscheinlich über einen Lichtimpuls von der Uhr direkt am Handgelenk gemessen. Zur Qualität der Werte komme ich aber später.

Ausgepackt habe ich den Tracker erstmal aufgeladen. Das Ladekabel lässt sich per USB anschließen und hat einen speziell geformten Clip zum einrasten des Geräts. Dier ist es schon wichtig, den Ladeclip richtigrum einzuklipsen, dann liegt die Uhr sicher und lädt brav. Verdreht lädt die Uhr zwar auch, es sieht sicher auch hübsch aus wie die Uhr in der Halterung steckt aber es besteht erhöhtes Rausfallpotential.

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Antestet: Hoka One One – Clayton Ein Allrounder mit leichten Schwächen…

hokaoneoneclaytonEs begann eigentlich damit das mein Lieblingsonlinehändler aus Gottweis welchem Grund Brooks ausgelistet hatte und auf Schuhe von Asics mit denselben Qualitäten verwies. Sicher Asics macht auch gute Schuhe, nur komme ich mit Asics genauso wenig wie mit Adidas zurecht. Meist sind mir die Schuhe im Bereich der Zehen einfach zu eng. Wer hohes Gewicht hatte hat meist nicht nur Plattfüsse sondern auch noch Zehen die auseinander spreizen und so eben ihren Platz benötigen.

Bei der Suche nach Alternativen beschloss ich mal über den Tellerrand hinaus zu gucken und blieb bei der Firma Hoka One One hängen. Der Hersteller dürfte nicht ganz so bekannt sein, seltsamerweise kannten meine Trailläuferfreunde ihn alle. Nicht verwunderlich, sind die Macher bei Hoka One One doch ehemaliger Mitarbeiter von Salomon.

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Angetestet: AUKEY Bluetooth Kopfhörer 4.1 EP-B4

Mir war das mit dem Kopfhörerkabel eh immer lästig. Da macht man einen langen Lauf, kramt in der Hosentasche und flupp waren die Ohrstöpsel aus dem Ohren ehe man ABC sagen konnte, da das Kabel gerade so reichte. Dasselbe Spiel, wenn man mal den Kopf drehte um zu spähen wer da von hinten heranfliegt. Und wenn man wie ich ein schwergewichtiger Leichtathlet ist, kann das Drähtchen schon mal durchs Shirt auf der Haut schubbern und blutige Verletzungen hervorrufen.

Die Lösung: Musik kann das Handy auch. Das Handy habe ich bei langen Runden für Notfällen eh meist dabei, also soll das Handy mir das Hörbuch vorlesen und nur noch die Stöpsel kommen in die Ohren.

Eigentlich war es mehr Zufall das mir die Kopfhörer in die Hände fielen. Ich suchte gerade nach Zubehör für die neue Videokamera und da bot mir mein Händler ein paar Bluetoothköpfhörer an die recht nett anzusehen waren und mit knapp unter 20 Euro waren die auch recht günstig. Da man nicht viel falsch machen konnte und diese auf meinen Elektro-Nerd-Haufen sicher nicht viel Platz wegnehmen würden, sollten die Stöpsel nicht meinen Wünschen entsprechen, bestellte ich.

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Angetestet: Knitido Rainbow Moods Zehenstrümpfe

Wie bin ich eigentlich auf Zehenstrümpfe gekommen? Ach, so ja, ganz einfach. Ich hatte das „Große Buch vom Marathon“ von meinem Namensvetter Hubert Beck bekommen.

Bevor jemand fragt: Nein, wir sind nicht verwandt oder verschwägert und trotzdem sind vermutlich wir beide auf unsere Weise eine Inspiration zum Laufen. Er weil er Ahnung vom Laufen hat, wie vielleicht wenige andere, ich weil ich wie eine Hummel bin. Verstehst Du nicht? Na, Wissenschaftlich ist die Hummel zu Dick zum Fliegen und fliegt trotzdem und ich… ach lassen wir das.

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Angetestet: ON Cloudsurfer – Laufen wie auf Wolken

cloudsurferUm ehrlich zu sein, wenn mir vor vergangenen Samstag jemand gesagt hätte, dass ich einmal diesen Schuh kaufen würde, dann hätte ich ihn für verrückt erklärt. Und um genauso ehrlich zu sein: Vom Schweizer Hersteller On Running, hatte ich bis dahin nur am Rande was gehört.

Im Erfurter Laufladen hatte ich meinen derzeit bevorzugten Schuh im Gepäck. Einen Brooks Glycerin aus der vergangenen Saison. Ich liebe den Glycerin dafür, das beim Auftreten – wie kleine Explosionen – Energie zurückgibt. Er ist kein Schuh mit dem ich ins Gelände kann, dazu sind meine Fussgelenke noch zu instabil. Noch. Aber für kurze knackige und gerne auch mal schnellere Runden ist der Schuh genau das richtige. Oder dafür, damit der Fuß wieder lernt das zu machen was er tun soll: Selbstständig, stabil laufen.

Das andere Extrem was ich in meinem Portfolio habe ist der Addiction. Ebenfalls ein Brooks. Irgendwie bin ich zu einem Brooksianer geworden. Von meinen derzeit sieben Paaren Laufschuhen die ich in Benutzung habe sind 3 von Brooks, 2 von Ascis ein paar von Lunge und ein Paar eben seit Samstag von On.

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