Wenn Laufen nicht geht, dann geh einfach weiter…

Um ein mal vorweg zu nehmen: Davon Marathon zu laufen bin ich derzeit soweit weg, wie ein Dromedar davon eine Eislaufkür ohne einen Sturz beenden zu können. Es sind noch fast 2 Wochen bis zum MRT, wo sich klären soll, warum meine Hüfte rummuckt und dafür sorgt das selbige samt der unteren Lendenwirbelsäule weh tut. 

Eigentlich war das was ich gemacht habe nur logisch: Ich habe den Berlin Marathon abgesagt. Mittlerweile wieder 4 Monate ohne Sport, Gewichtszuschlag, Krankheitszuschlag, Schmerzen… das lässt sich nicht einfach mal in 3 1/2 Monaten wegwischen und dann läufste mal eben Berlin. 

Ebenso eigentlich hatte ich eigentlich das Thema Wettkämpfe für mich innerlich komplett abgeharkt. Was soll ich da überhaupt? Wenn ich zuletzt auf etwas zu trainiert habe, ging das 3 – 6 Monate gut und dann kam irgendwas dazwischen, wo dann alles den Bach runter geht. Eigentlich möchte ich einfach nur laufen, halbwegs fit sein für mich selbst, keinen Bestzeiten oder außerordentlichen Leistungen hinterherhecheln. Ich muss niemanden was beweisen…

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Absage- und Kündigungswelle

Manchmal ist es wenn man etwas absagt oder kündigt nicht gerade etwas positives. Wobei “manchmal” ist hierbei noch leicht untertrieben, meist geht es um größere Probleme und ich müsste lügen wenn ich sagen würde, das es derzeit bei mir nicht um größere Probleme geht. Und dann noch irgendwelche Dinge und Termine im Hintergrund haben, die ich eh nicht mehr packe, da kann es dann schon sehr befreiend sein, wenn man diese einfach mal vom Tisch fegt.

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Einfach nur das Knöpfchen drücken…

zunge

Es war eigentlich nur ein erster Schritt zurück, den ich am 1. Oktober unternommen habe, und irgendwie ist nach diesem Tag doch alles auf einmal anders. Was habe ich in den letzten knapp 3 Jahren alles versucht, um wieder zurückzukommen und jedes Mal kam irgendwo irgendwas um die Ecke um nochmal drauf zu hauen.

Das Ende vom Lied, war ein simpler Satz, der es einfach beschreibt: „Ich will meinen Spaß zurück.“ Was waren das noch für unbeschwerte Zeiten so 2011/2012 wo ich von den 170 Kilo abspeckte und eigentlich einfach nur Spaß hatte. Keine hochtrabenden Ziele, keine hochtrabenden Pläne. Einfach nur gesund ernähren, Sport treiben und sehen, was passiert. Und dabei konnte ich es mir erlauben frech wie Oskar zu sein.

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